HILFE UND BERATUNG

für Mütter, Väter und Großeltern von Kindern mit Behinderung jeglicher Art z.B. körperlicher/geistiger Einschränkung, ADAS, Autismus oder sonstigem Handicap.

Beratung und Informationen rund ums Leben mit besonderen Kindern

Der Alltag mit einem Kind, welches besondere Bedürfnisse hat, ist nicht immer leicht. So sehr man sein Kind auch liebt, sind die Kräfte einfach begrenzt. Schon seit einigen Jahren, berate ich Familien, die jeden Tag mit ihren Schützlingen die alltäglichen Herausforderungen meistern. Manche Eltern fühlen sich nur noch als Dienstleister ihres Kindes und ihre eigenen Bedürfnisse kommen seit vielen Jahren an letzer Stelle. Oder das Geschwisterkind wird auf einmal auffällig oder fordert mehr Aufmerksamkeit ein. Nicht selten kommt dann die Beziehung zwischen den Eltern ins Wanken und braucht dringend Unterstützung. Häufig kommen auch Eltern zu mir, die Unterstützung oder Informationen benötigen zu den Anträgen für die Krankenkassen, Lageso, Frühförderung/Einzelfallhelfer, Verhinderungspflege, stundenweise Ersatzpflege etc..

Feindiagnostik ist auffällig was nun?

Selten, aber hin und wieder werden während der Feindiagnostik Auffälligkeiten festgestellt, die  auf eine Behinderung des Kindes hinweisen können, welche dann durch weitere Untersuchungen abgeklärt werden sollten/können. Dieser Moment ist für die betroffenen Paare erstmal ein riesen Schock, der verarbeitet werden muss, bevor man wieder klar denken kann und überhaupt eine Entscheidung treffen kann. Es gibt Paare, die sich z.B. für 2 Wochen komplett von der Außenweltelt zurück ziehen, andere müssen mit ganz vielen Menschen sprechen, wiederum andere fahren in den „Urlaub“ etc. etc. Gehören Sie zu den Menschen, die eher Redebedarf haben? Dann vereinbaren Sie einen Termin!

Embryonaler Genteset in der Schwangerschaft Ja oder Nein?

Seit einigen Jahren gibt es die Möglichkeit des Embryonalen Gentests, welcher schon einige Chromosomenveränderungen wie z.B. die Trisomie 21, 18, 13, das Klinefelter-Syndrom, das Turner-Syndrom, das Triple-X-Syndrom und das XYY-Syndrom zu 95 % erkennt. 5 % und die weiteren Genveränderungen wie z.B. Trisomie 10, was unser Sohn hat, bleiben weiterhin unerkannt. Nun stellt sich die Frage, soll das Paar den Test machen, welcher von den meisten Krankenkassen derzeit noch nicht übernommen wird oder nicht und was sollen sie dann mit dem Ergebnis machen?